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Im Rahmen des Förderprogramms ERASMUS+ absolvierten vergangenen Monat sechs Auszubildende des Bildungsgangs Kaufleute für Büromanagement ihre Praktika in Zielona Góra/Polen.

„Das Praktikum hat mich in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht. Ich bin froh, dass ich an dem Programm teilgenommen habe, um mich weiter zu entwickeln.“ (Michelle Zimmermann, BK 16a)

Mit ERASMUS+ möchte die Europäische Union vor allem junge Leute motivieren, durch den Erwerb interkultureller Kompetenzen fit für den Arbeitsmarkt zu werden. Auch das Berufskolleg Schloß Neuhaus unterstützt Auslandspraktika und möchte so die beruflichen, personalen, sozialen und fremdsprachlichen Kompetenzen seiner Auszubildenden stärken, sie für die Anforderungen des (europäischen) Arbeitsmarktes stark und damit die duale Ausbildung attraktiver machen.

„Das Praktikum in Polen war für mich privat und in beruflicher Hinsicht sehr wertvoll. Drei Wochen nur englischsprachig gearbeitet zu haben, lässt mich jetzt noch flüssiger sprechen, besonders in der Arbeit.“ (Ricarda Schulte, BK 16a)

Neben den Praktika, die die Schülerinnen u.a. in der Stadt-, der Kreisverwaltung, einem deutsch-polnischen Touristikzentrum und einem Betrieb für Baumaschinen absolviert hatten, nahmen sie an Aktivitäten teil, die von der polnischen Partnerschule, dem Zespół Szkół Ekonomicznych in Zielona Góra und von den Praktikumsbetrieben organisiert und begleitet wurden (u.a. Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, Wochenendausflug nach Breslau, gemeinsame Essen mit polnischen Schülern und Arbeitskollegen).

„Über Polen kann ich sagen, dass ich sehr positiv überrascht war. Die Leute dort sind sehr nett und herzlich, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich kann es jedem nur empfehlen, ein Auslandspraktikum zu machen. Ich habe viel dazu gelernt und andere Ansichten über das Land und das Leben dort bekommen.“ (Marlen Bernemann, BK 16a)

Für die Evaluierung und Bestätigung ihrer Auslandspraktika und -aufenthalte fertigten die Auszubildenden Praktikumsberichte und Powerpoint-Präsentationen an, die den Mitschülern und den betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbildern gezeigt werden.

Die sechs Auszubildenden bekamen nach Abschluss ihrer Praktika den Europass Mobilität. Es ist ein europaweit anerkanntes Dokument, das die während der Auslandspraktika erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen ausweist und bei zukünftigen Bewerbungen im Inland als auch für das Arbeiten und Leben in ganz Europa vom großen Nutzen ist.

„Ich bin auf jeden Fall begeistert von der Schulkooperation und dem Deutsch-Polnischen Zentrum für Touristische Förderung und Information, in dem ich arbeiten durfte. Daher freue ich mich schon auf ein Wiedersehen im September.“ (Nadine Vieth, BK 16c)

 

Infos von Dr. Ursula Olschewski

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